Hotel Carolina

Ausflug auf den Karmenjak

Bucht Ciganka bei Lopar

Der nördliche Teil der Insel Rab

Unglaublich schöner FKK Strand, Sand.

Mit dem Auto zu erreichen, der Rest ca. ca. 250 m zu fuß.

Eintritt von 8-15 Uhr 20Kn für den Tag.

Es gibt wenig Schatten, Sonnenschirm wäre empfehlenswert.

 

Rab hat eine lange Geschichte mit zahlreichen angesehenen Persönlichkeiten. Die Insel wurde 350 v.Chr. von den Illyrern besiedelt und wurde im 1. Jahrhundert ein römisches Munizipium, das sich zu einem wichtigen Zentrum an der östlichen Adriaküste unter dem Namen Felix Arba entwickelte (Arb ist ein illyrisches Wort, das dunkel, üppig und grün bedeutet). Die Glanzzeit der Insel begann zwischen der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts und dauerte bis in das 13. Jahrhundert an, als Rab unter kroatischer Herrschhaft und der Republik Venedig als freie adriatische Kommune regiert wurde. Im 15. Jahrhundert wurde Rab an Venedig verkauft und blieb bis 1798 auch venezianisch, als Napoleon in diese Gegend kam.

Besonders interessant ist die Geschichte über den örtlichen Steinmetz Marinus, der auf den Apenninen-Halbinsel zog und dort im 4. Jahrhundert die Republik San Marino gründete. Heute ist der Hl. Marinus der Schutzheilige von Lopar und eine besonders wichtige Persönlichkeit für die Bevölkerung.

Rab ist mit seinen 30 Sandstränden und mit vielen kleinen malerischen Buchten, die Touristen aus aller Welt bereits seit 125 Jahren zu schätzen wissen, wirklich eine "glückliche Insel". Bis heute erfreut sich Rab dank des kristallklaren warmen und seichten Meers größter Beliebtheit und ist ein ideales Urlaubsziel für die ganze Familie. Hier kann jeder den perfekten Strand ganz nach seinem Geschmack finden: es gibt FKK-Strände, einsame Buchten, Hundestrände und Strände für Singles

 

 

Text auf der Webseite des Fremdenverkehrsamtes Rab genommen

Lopar

Das Restaurant mit Mittagspause von 12 bis 15 Uhr gibt es beim Fährhafen in Lopar

Mit der Fähre von Lopar nach Valbiska / Insel Krk

Insel cres und insel losinj

Valun

Der kroatische Fischerhafen Valun ist ein eingemeindeter Ort der Stadt Cres. Der Ort liegt in einer langgestreckten, nach Norden hin orientierten Bucht in der Mitte der Insel Cres. Obwohl einiges an touristischer Infrastruktur vorhanden ist, blieb der Ort bislang vor dem Massentourismus verschont. Im deutschsprachigen Raum wurde er durch die Fernsehserie Der Sonne entgegen bekannt.

Ursprünglich lebten die Einwohner von Valun in dem nahegelegenen Ort Bućev, der heute verlassen ist. Dieser wurde etwas weiter im Landesinneren, als Schutz vor Piraten angelegt. Im heutigen Ort Valun findet sich eine Kirche, die dem Heiligen Markus geweiht ist, ein Hinweis darauf, dass Valun und die gesamte Insel Cres im Mittelalter zum Einflussbereich Venedigs gehört hatten. Diese Kirche beherbergt die sogenannte Tafel von Valun, mit glagolitischen und lateinischen Inschriften. Der in lateinischen Buchstaben abgefasste Text auf dieser Tafel gilt neben der Tafel von Baška als das älteste Schriftdenkmal der kroatischen Sprache.

 

Veli Losinj und Mali losinj

Veli Lošinj (dt. Groß-Lötzing, it. Lussingrande) ist eine Ortschaft auf der kroatischen Insel Lošinj. Der Ort liegt am Fuß des Berges Sv. Ivan (Hl. Johannes) in einer engen Bucht auf der südöstlichen Seite der Insel. In einer weiteren südlichen Einbuchtung liegt der Ortsteil Rovenska mit einem Fischerhafen. Der inzwischen deutlich größere Ort Mali Lošinj (wörtlich: Klein-Lošinj) ist etwa 4 km entfernt. Veli Lošinj hat etwa 900 Einwohner und ist die ursprünglich erste Siedlung auf der Insel. Die Bewohner leben heute überwiegend vom Tourismus. Zahlreiche Villen und mehrere Parkanlagen zeugen von einer reichen Vergangenheit. Sie wurde bis zum Ende des 19. Jahrhunderts durch Schiffbau und Segelschifffahrt geprägt. Danach entwickelte sich zunächst ein besonderer Heilklima-Kurtourismus während der Wintermonate, später der heute weit dominierende Sommertourismus. Die Vegetation ist gekennzeichnet durch dichte Pinienwälder mit einer Vielfalt anderer auch subtropischer Pflanzen. In der Meeresumgebung („Aquatorium“) ist eine Kolonie von bis zu 150 Delfinen beheimatet.

Mali Lošinj (dt. Klein-Lötzing, it.: Lussinpiccolo) ist eine Stadt, ein Hafen und Fremdenverkehrszentrum auf der Insel Lošinj in Kroatien.

Mali Lošinj liegt auf dem gleichnamigen Inselteil Mali Lošinj (Klein-Lošinj) im Südosten der breiten und gut geschützten Bucht. Das Klima ist mild und die Winter warm; die durchschnittliche Lufttemperatur beträgt im Januar 7,3 °C und im Juli 24,7 °C. Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 15 °C.

Die günstigen Klimaverhältnisse, der Bau von Hotels und Ferienanlagen, ein Großcampingplatz mit ca. 1300 Standplätzen, die Bewaldung und Einrichtung der Strände haben eine intensive Entwicklung des Tourismus bedingt. Der Ort liegt im geschütztesten Teil der Bucht mit einem Großteil auf der östlichen Seite. Vom Südosten der Bucht aus führt eine Straße nach Veli Lošinj.

Besonders beliebt ist Mali Lošinj bei den Seglern, da der Stadthafen und die etwas nördlich davon angelegte Marina guten Schutz gegen die Winde Bora und Jugo bieten. Von der Ostseite sind die beiden Häfen durch eine schmale Passage (Privlaka-Kanal) erreichbar. Die darüber führende Brücke wird dafür zweimal pro Tag für eine Viertelstunde (9.00 Uhr und 18.00 Uhr) geöffnet. Sonst müsste man um die gesamte Insel im Süden segeln, um Mali Lošinj zu erreichen.

Mali Lošinj ist der Hauptort der Insel Lošinj und hat 6.091 Einwohner, die Gemeinde 8.116 (Volkszählung 2011). Obwohl mali zu Deutsch klein bedeutet, ist Mali Lošinj der größte Ort der Insel.

Limski Fjord

Der Limski-Kanal ist ein schmaler Meeresarm zwischen Vrsar und Rovinj an der Westküste Istriens in Kroatien. Er trägt in Istrien auch den Namen Limbucht (Limski zaljev) oder Limfjord beziehungsweise Limski fjord (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Limfjord in Dänemark), auch Canale di lemme oder Canale di leme. In der Nähe des Limski-Kanals befindet sich die Grotte des heiligen Romualdo von Ravenna.

Geologisch handelt es sich beim Limski-Kanal allerdings um eine Ria und nicht um einen Fjord, da er nicht aufgrund von Erosion durch einen Gletscher, sondern durch einen Fluss entstand: Die Pazinčica grub auf ihrem Weg in die Adria in Jahrmillionen nicht nur das etwa 35 Kilometer lange Lim-Tal (Limska draga oder Limska dolina), sondern auch den etwa 10 Kilometer langen Meeresarm selbst.

Am Ufer des Fjords sind wegen des geringen Salzgehalts und der hohen Sauerstoffkonzentration des Wassers mehrere Fisch- und Muschelzuchten angesiedelt. In den nahen Touristenstädten an der Küste bieten viele Bootsbesitzer Ausflugsfahrten in den Kanal an, wo man mit etwas Glück Delfine beobachten kann.

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