Insel lastovo

Eine Insel zum Wandern, Mountainbiken, Tauchen und Entschleunigen

Lastovo/Augusta (ital. Lagosta) ist eine Insel südlich von Korčula in Kroatien. Die Insel liegt in der Gespannschaft Dubrovnik-Neretva. Lastovo ist 9 km lang und 6 km breit und überwiegend gebirgig. Die höchste Erhebung der Insel ist der 417 Meter hohe Berg Hum. Auf den Hängen der Insel werden Wein, Oliven und Obst angebaut. Die Hauptorte der Insel sind der Fähr- und Naturhafen Ubli, die Inselhauptstadt Lastovo, Skrivena Luka (Portorus), Pasadur und Zaklopatica.

2006 wurde die Insel Lastovo, wie auch der umliegende Archipel, zum Naturpark Lastovo erklärt.

Als Teil Dalmatiens ist Augustas Geschichte eng mit der Geschichte Dalmatiens verbunden. Vor dem Jahr 1000 galt die Insel als Piratenunterschlupf, bis Venedig die Insel eroberte. Nach dem Frieden von Campo Formio entstand das Königreich Dalmatien 1797 in der Habsburgermonarchie. Durch den Frieden von Pressburg wurde Dalmatien Teil Frankreichs, fiel aber nach dem Wiener Kongress 1815 wieder an Österreich. Gegen Ende des ersten Weltkriegs war Lagosta 1918 vom Waffenstillstand von Villa Giusti betroffen. Im Vertrag von Saint-Germain wurde Dalmatien 1919 dem Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen zugeteilt. Jedoch wurde Lastovo im Grenzvertrag von Rapallo 1920 dem Königreich Italien zugesprochen. Seit dem Zweiten Weltkrieg gehörte Lastovo zu Jugoslawien.

Im ehemaligen Jugoslawien unter der Tito-Regierung war die Insel genauso wie Vis für Touristen aus militärischen Gründen nicht zugänglich. Eine besondere Attraktion ist der Karneval von Lastovo, der seit 1390 nachweislich belegt ist.

Für die Freunde des Tauchsportes gibt es Tauchschulen in den Orten Pasadur und Zaklopatica (es ist nur mit einer dort ansässigen Tauchschule das Tauchen erlaubt).

 

 

Der freie Blick von den Anhöhen der Insel Richtung Süden und die sehr geringe Luftverschmutzung tragen dazu bei, dass Lastovo auch für Hobbyastronomen sehr vorteilhafte Bedingungen bietet. Messungen zeigen, dass der Nachthimmel über Lastovo sehr dunkel und die Sichtbarkeit der Milchstraße von der Insel aus sehr gut ist.

 

Die Insel eignet sich besonders im Frühjahr  (April bis Juni) und Herbst (September bis Mitte November) zum Wandern, Radfahren und Mountainbiken.

 

 

 

 

Mit ihrer Größe von 42 qkm ist sie zwar nicht gerade einer der größten Inseln Kroatiens, sie ist aber nicht desto trotz Heimat zahlreicher Kuriositäten und vieler wunderschöner Sehenswürdigkeiten und Traditionen. 

Wegen ihrer militärischen Vergangenheit, war der Öffentlichkeit der Zutritt bis vor einigen Jahren verboten. Dies führte zum Schutz von Lastovos unberührter Natur, welche bis heute durch ihren Status als Nationalpark erhalten wird.

Fahrt von Split über Vela luka/korcula auf die insel lastovo

Am Samstag fuhren wir mit der Fähre um 15.30 Uhr von Split über Korcula zu unserer Zielinsel Lastovo, wo wir um 20.00 Uhr eintrafen. Die Fahrt dauerte nicht ganz 5 Stunden. Bis Korcula befanden sich ca. 20 Autos und ca. 100 Personen auf der Fähre. Danach waren nur noch 4 Autos und 10 Personen auf der Fähre. Die Fähre war mit bequemen Sessel, einem Restaurant und einem Buffet ausgestattet.

Pension Mariza

Angekommen in der Pension Mariza wurden wir von Mutter Mariza Katic und etwas später vom Sohn Marin Katic freundlich begrüßt. Unser über Stufen erreichbares Apartment war zweckmäßig eingerichtet, besonders angenehm waren die von der Wohnküche und vom Schlafzimmer zugänglichen Terrassen mit einem herrlichen Meerblick. Jeden Abend bekamen wir selbst gefangenen, köstlich frisch zu bereiteten Fisch und Gemüse aus eigenem Anbau sowie selbst gekelterten Wein serviert. Die Pension hat auch einen eigenen, gleich über die Straße erreichbaren Betonstrand.

Auf der großen Terasse, von der aus man einen unvergesslichen Blick auf das Meer hat, kann man sich an einem reichhaltigen Frühstück und Abendessen erfreuen, die aus einheimischen Spezialitäten und aus Nahrungsmitteln aus eigener Produktion zubereitet werden. Der hausgemachte Schnaps und Wein sind ein Teil des Abendessens.

Wir teilen hier, was wir selbst herstellen und fangen: frisch gefangenen Fisch, frisch geerntetes Gemüse vom Feld, Wein, der ohne jegliche Zusätze hergestellt wird. Und während sich die betäubenden Gerüche aus dem offenen Kamin mit dem Duft von Pfefferminz, Rosmarin, Majoran und Salbei vermischen, trinken wir mit Rosenschnaps oder „rogač” (Schnaps, der aus den Früchten des Johannisbrotbaums gewonnen wird) auf das Leben!

Im ersten Stock des direkt am Meer gelegenen Hauses, befinden sich 3 modern ausgestattete Appartements. Jedes Appartement hat eine Terasse, von der aus man einen einmaligen Blick aufs Meer hat.

Pasadur

Das Dorf Pasadur liegt auf der Westseite der Insel ist über eine Brücke mit der Insel Prezba verbunden.

Wir sind in Pasadur untergekommen. Groß was zu berichten gibt es über den Ort nicht, denn gerade mal 77 Menschen haben sich entschlossen hier ihr Leben zu verbringen, und sowas wie historische Bauwerke sucht man hier vergeblich. Der Ort liegt an einer Stelle, an der die Insel Prežba sich bis auf wenige Meter der natürlich wesentlich größeren Insel Lastovo nähert, so dass sie über eine Brücke miteinander verbunden wurden und der Ort zu einem Teil auf Lastovo, und zum anderen auf Prežba liegt. Landschaftlich hingegen überzeugt die Gegend um Pasadur umso mehr. Durch das zusammentreffen der beiden Inseln werden zwei seeartige Buchten gebildet. Die große Bucht südlich der Brücke nennt man Veli Lago, die nördliche schmalere Mali Lago. Besonders Mali Lago läd zu schönen Spaziergängen ein, während am Veli Lago selbige nur auf der Prežba-Seite zu empfehlen sind.

Hält man sich auf Prežba westwärts erreicht man nach einer Weile eine alte, verlassene Militäranlage. An den einzelnen Gebäuden wurden Hinweisschilder mit Erklärungen angebracht, was wir als eine tolle Idee empfunden haben. So macht das Entdecken doch noch viel mehr Spaß, wenn man sich dabei auch gleich über Sinn und Zweck eines einzelnen Gebäudes informieren kann.Dort wo die Insel Prežba und die Westseite der Insel Lastovo aufeinander treffen, befindet sich inmitten der kleinen Inselchen, Buchten und des wunderschönen Meeres der Ort Pasadur – der schönste Ort auf Lastovo. Die Häuser der Einheimischen reihen sich wie eine Reihe von weißen Perlen um die grüne Bucht.

Außer den hervorragenden Schwimm - und Bademöglichkeiten gibt es hier auch eine sichere Anlegestelle für Boote und außerordentliche Möglichkeiten für Spaziergänge am Meer entlang. Man kann außerdem zum Aussichtsspunkt über Pasadur hinaufsteigen.

 

Stadt Lastovo

Die Stadt von Lastovo ist eine alte mittelalterliche Siedlung mit einer langen und interessanten Geschichte, amphitheatralisch geformt, und umgeben von Hügeln. Es verfügt über luxuriöse Familienhäuser aus dem 15. und 16. Jahrhundert, die von reichlich Verzierungen wie "Fumari" (Schornsteinen) und Lastovo "sulari" (Terrassen) dekoriert sind, die von letzteren emblematisch geworden sind. Lastovo "skalinade" (Steintreppen), die den alten Stadtkern mit der Kirche umgeben, zusammen mit seinen Schornsteinen, tragen zur besonderen mediterranen Atmosphäre bei, obwohl die Stadt nicht am Meer liegt, sondern im Herzen der Insel .

Das kleine Städtchen Lastovo in einem Tal im Norden gelegen mit seinen schönen, dicht neben einander liegenden Natursteinhäusern, den Ruinen einer venezianischen Burg, der Kirche Sv. Vlaho aus dem 15. Jahrhundert, den Ruinen von Sv. Ivana - die älteste Kirche in Lastovo, aus dem Jahr 1360 und der Kirche des Heiligen Kuzm und Damjan aus dem Jahr 1473. Ebenfalls interessant sind die bis zu 400 Jahre alten, beeindruckenden Schornsteine der Häuser - die Schornsteine waren früher ein Statussymbol, je höher und ungewöhnlicher der Schornstein, je größer die Macht und der Reichtum der Familie.

Oberhalb der Stadt Lastovo liegt in einem ehemaligen Kastel, das einst die Herrscher von Dubrovnik erbaut haben, heute ist es eine meteorologische Station.

Auf der Insel Lastovo gibt es insgesamt 46 Kirchen, fast alle aus dem 12. bis 15. Jahrhundert. Die Hauptkirche ist die Kirche Sv Kuzma und Damian, erbaut im Jahre 1496. Sie beherbergt in ihrem Inneren zahlreiche wertvolle Bilder und Reliquien sowie eine reiche Schatzkammer.

Lastovo ist darüber hinaus auch sehr bekannt für seinen Karneval, den Lastovski Poklad. Dabei wird an den Sieg über die Piraten erinnert.

Fumari - Kamine

Die Fumari sind eines der Wahrzeichen Lastovos. Sie zieren mehrheitlich die Häuser der Insel oder Küchen auf Erdgeschosshöhe, sind außergewöhnlich hoch und meist zylindrisch. Es gibt sie in dick und dünn, offen und bedeckt, rund und eckig und kein Fumari sieht aus wie der andere. Über die Gründe der Entstehung dieser Bauweise ist man sich bis heute nicht einig. Eventuell wollten die Inselbewohner sie so konstrurieren, dass sie weniger qualmen, angepasst an die Windverhältnisse. Die Schornsteine waren Statussymbole reicher Familien – je pompöser, ausgefallener und größer der Fumari, desto reicher die Familie. Der älteste Fumari befindet sich auf dem Haus der Familie Antica, und wird auf ein Alter von 400 bis 500 Jahre geschätzt.

Ethnographische  privatSammlung der Familie Katic

Skrivena Luka mit Leuchtturm Struga

Um nach Skrivena Luka zu gelangen muss man aus Ubli kommend hinter dem Erstanblick auf Lastovo-Stadt kurz vor erreichen des „modernen“ Zentrums eine sehr schmale Abzweigung nach Rechts nehmen. Diese ist wirklich leicht zu übersehen, man sollte also unbedingt auf die gute Beschilderung achten. In Serpentinen und mit traumhaften Ansichten auf Lastovo schlängelt sie sich bis zu den untersten Häusern der Stadt. Am Ausgang des Städtchens trifft man auf den schönen Friedhof mit der Kirche Sv. Marija u Polju die von heimischen Baumeistern im 14. Jahrhundert errichtet wurde, als schönste Kapelle der Insel gilt, und Stilelemente der Gothik und Renaissance aufweist. Folgt man der Straße weiter südwärts trifft man immer wieder auf alte Steinhäuser umgeben von riesigen Pinien, Weingärten und Olivenhainen. Die Straße verläuft oberhalb jener Polje, die sich am Fuße des Berges Hum ausbreiten. Ab hier verändert sich die Landschaft komplett. Während der Westen und Norden der Insula von üppigem grün dominiert wird, ist hier eine karge, wüstenähnliche Landschaft vorherrschend. Man hat das Gefühl plötzlich auf einer komplett anderen Insel zu sein. Es lohnt sich anzuhalten und einen Blick zurück nach Norden zu werfen, denn zwischen den pyramidenähnlichen Bergen schaut Lastovo-Stadt hervor, ein Anblick für die Götter.

Nach einer Weile öffnet sich die Landschaft und der Blick wird frei auf das Meer und Skrivena Luka (Skrivena Luka bedeutet zu deutsch versteckter Hafen).

Am Buchtende findet man ein wenig Dorfidyll in Form von Steinhäusern, sowie die Crkva Sv. Jerolima aus dem 20. Jahrhundert. Auch gibt es hier einen Kies-, oder besser gesagt Steinstrand.

Die östliche Landzunge bietet den schönsten Augenschmaus auf die Landschaft rund um die Bucht, sowie die Südküste Lastovos. Abgeschlossen wird sie von dem Kap Struga. Auf dem mit 90 m höchsten Punkt des Kaps thront der gleichnamige Leuchtturm, der im Jahre 1839 errichtet wurde.

bucht Zaklopatica

Von der Aussichtsplattform hat man das Gefühl Zaklopatica wäre zum Greifen nah, doch tatsächlich windet sich die Inselstraße noch eine längere Strecke an den Hängen der Nordküste entlang, und erst am Eingang zu Lastovo-Stadt trifft man auf die Abzweigung, der einen hinuntergeleitet. Kurz vor erreichen der gleichnamigen Ortschaft empfehle wir noch einen Stopp einzulegen, denn es bieten sich wieder unvergessliche Ansichten nach Osten, als auch nach Westen und auf  Zaklopatica selbst.

Namensgeber der Bucht ist die kleine gleichnamige Insel, die sie wie ein Topfdeckel abdeckt und schützt (zaklopiti=abdecken). Sehenswürdigkeiten gibt es auch hier keine. Man findet eine Marina, rund um die Bucht gruppieren sich eher Häuser neueren Datums, oft als Restaurant genutzt, die alle einen sehr guten Ruf genießen.

Buchten Lucica + Mihajla

Welch hübsches kleines Örtchen, bestehend aus Natursteinhäusern, die sich entlang des Meereseinschnitts neben- und übereinander anreihen. Keine Bausünde trübt hier das Gesamtbild, es ist ruhig und idyllisch, die Bougainvilleas zieren gemeinsam mit den Fensterläden die Häuserfassaden in prächtigen Farben. Die Nachbarbucht namens Sv. Mihajla bietet neben Lučica eine weitere Möglichkeit sich in der Adria zu erfrischen, auch wenn ein klassischer Kiesstrand auch hier nicht anzutreffen ist. In Lučica gelangt man über die Mole ins Wasser, während in Sv. Mihajla zumindest kleine Kiesfleckchen zum ausbreiten eines Handtuches dienlich sein können. Allerdings kommt man suma sumarum höchstens auf ganze 5-6 Meter Kies, und das nicht am Stück. Ansonsten ergibt sich auch hier nur die Möglichkeit über die Mole ins Wasser zu springen. Wir können es nicht mit Bestimmtheit sagen, aber es scheint, als diente Sv. Mihajla einst als Verladestation. und wird heute als Badeanstallt genutzt, ausgestattet mit Volleyballplatz und in der Saison geöffneter Bar/Cafe. Namensgeber für die Bucht ist die kleine Kapelle Sv. Mihovil, die im 14. Jahrhundert errichtet wurde.

Berg Hum - Heliodrom

Der höchste Punkt auf der Insel Lastovo ist der 417 m hohe Berg Hum.

Von hier aus hat man einen herrlichen Blick auf die Inseln Palagruza und Mljet und kann sogar den Monte Gargano in Italien sehen, wenn das Wetter gut ist.

Auf der Hauptstraße von Ubli nach Lastovo-Stadt erreicht man schon bald die Abzweigung, diese führt über Serpentinen hinauf auf den mit 417 m höchsten Berg der Insel. Die Straße ist über den größten Teil asphaltiert, geht aber später in Makadam über. Bis ganz nach Oben habe wir uns nicht mehr getraut, da ziemlich häufig Steine den Unterboden unseres Autos maltretierten und die Straße immer schlechter wurde. Da allerdings nur wenige Höhenmeter bis zur Spitze fehlten wäre der Ausblick fast identisch gewesen. Der Weg nach Oben lohnt im jedenfall, denn der Rundumblick ist grandios und besonders schön ist er auf Skrivena Luka und den Leuchtturm.

Sternenhimmel über der Insel Lastovo im Mai 2017

Bootsrundfahrt um die Insel Prezba

Ubli

Ubli ist eine kleine Stadt an der Südwestküste der Insel. Es ist die älteste Siedlung auf der Insel und der Fährhafen von Lastovo. Die St. Peter's Basilika befindet sich auch dort – eine im 6. Jahrhundert erbaute christliche Basilika geweiht zu St. Peter, ein Graf-christliches Relief, das das Kreuz und zwei Lämmer darstellt ( das Original befindet sich im archäologischen Museum in Zadar), sollte auch erwähnt werden. Nach der archäologischen Erforschung wurde die Basilika konserviert und gilt als Denkmalkomplex der höchsten Kategorie.

Im ersten Jahrhundert nach Christus erlebte Ubli seine Blütezeit. Hinter der Tankstelle kann man die Fundamente einer altchristlichen Basilika, die dem Hl. Petrus geweiht ist, bewundern die aus dem 5. Jahrhundert stammt. Der Ort zählt ca. 200 Einwohner.

Die Häuser in Ubli haben doch alle eher einen sozialistischen Militärcharakter. Mit Ausnahme der Basilika gibt es nichts Historisches, auch die klassischen dalmatinischen Steinhäuser wird man hier vergebens suchen. Wie auch in Pasadur ist hier die Landschaft einfach schlicht, aber sehr einladend und so kann man über das mangelnde Flair durchaus hinwegsehen. Besonders schön ist es gleich an der Kreuzung hinter der Tankstelle nach rechts Richtung Zaglav der einspurigen Straße der Küste entlang zu Folgen. Der Ausblick nach Norden Richtung Pasadur und die Farbe des Meeres sind hier besonders beeindruckend.

bucht Barje

Über das Innere des Inselostens mit seinen zwischen den Bergen gelegenen Feldern, trifft man immer wieder auf hübsche vereinsamte Steinhäuser, die von mediterraner Vegetation, wie Zypressen, umsäumt werden, und gelangt über eine steile Schotterstrasse dann zur Bucht Barje.

Die Barje Bucht ist eine winzige Bucht und Strand am nordöstlichen Ufer der Insel, ca. 7 km von der Stadt Lastovo entfernt. Dieser versteckte Badeplatz bietet eine schöne Aussicht auf das Lastovo Archipel. Das kristallklare Wasser ist nur über Felsplatten erreichbar.

 

Rückfahrt von der Insel Lastovo über vela luka nach Split

Hier endet unsere Reise auf Lastovo, einer Insel, die sich aufgrund ihrer außergewöhnlichen landschaftlichen Schönheit einen besonderen Platz in unserem Herzen ergattern konnte. Lastovo ist eine Insel für jene, die die Ruhe schätzen, für Liebhaber des Außergewöhnlichen, für Menschen, die die Weite des Meeres und des Himmels genießen und kleine, verschlafene Örtchen entdecken wollen. Lastovo gilt als der in Europa beste Ort, um den Sternenhimmel zu betrachten. Der gesamte Archipel ist weit genug vom Festland entfernt, um von sämtlichen negativen Umwelteinflüssen verschont zu bleiben; es werden selbst kaum welche produziert, darunter zählt auch das Licht der Städte.

Wir sind jedenfalls hin und weg. Obwohl wir doch so ziemlich alles gesehen haben, können wir den nächsten Besuch auf der Insel kaum erwarten.

 

Lastovo ist keine Insel für Menschen, die den großen Rummel suchen, nicht für jene, die im Urlaub unbedingt einen Kies- oder Sandstrand benötigen, und am wenigsten für jene, die kein Auge für die landschaftliche Schönheit haben.

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